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Bau­recht: Mehr als nur eine Über­le­gung wert

Bauen, Reno­vie­ren & Sanie­ren, Boden­po­li­tik, Recht

Bauen, Bau­recht, Ver­kauf

Mi, 01.01.2014

Im Bau­recht bauen bedeu­tet, den Boden auf Zeit zu Nut­zen. Das hat Vor­teile – für Bau­recht­ge­ber wie Bau­recht­neh­mer.

Land im Bau­recht abzu­ge­ben ist eine Alter­na­tive zum Ver­kauf. Sie ist ins­be­son­dere für die öffent­li­che Hand sinn­voll: Gemein­den, Kan­tone und der Bund, aber auch grös­sere Insti­tu­tio­nen erhal­ten mit dem Bau­recht die Gestal­tungs­frei­heit für kom­mende Genera­tio­nen. Nach Ablauf der Bau­rechts­dauer kann das Land einem ande­ren Zweck zuge­führt wer­den. Mit dem Bau­recht ist der Boden der Spe­ku­la­tion ent­zo­gen und kann zudem mit einem Zweck abge­ge­ben wer­den – zum Bei­spiel mit der Bedin­gung, dass güns­ti­ger Wohn­raum geschaf­fen wird.

Bau­recht­neh­mer und Käu­fer von Lie­gen­schaf­ten im Bau­recht pro­fi­tie­ren davon, dass sie mit weni­ger Kapi­tal ein Pro­jekt rea­li­sie­ren oder eine Lie­gen­schaft erwer­ben kön­nen. Im Bau­rechts­ver­trag wer­den Bau­rechts­zins, Heim­fall­ent­schä­di­gung und wei­tere Para­me­ter fest­ge­legt. Die «Emp­feh­lun­gen zum Bau­rechts­ver­trag» bie­ten einen Über­blick über die zu regeln­den Punkte.

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