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Do, 22.11.2018

Die Zahl der Ein­brü­che nimmt zwar in der Schweiz lau­fend ab, den­noch: das Bun­des­amt für Sta­tis­tik berich­tete im ver­gan­ge­nen Jahr von 19 410 Ein­brü­chen in Ein- und Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser. 53-mal wird also täg­lich irgendwo in der Schweiz ein Ein­bruch in einen Pri­vat­haus­halt ver­übt.

Gerade jetzt im Herbst und Win­ter ist Ein­bruchs­sai­son. Die Ver­si­che­run­gen spre­chen nach der Umstel­lung auf Win­ter­zeit von einer Zunahme der Scha­dens­fälle von 20 Pro­zent. Vor allem der frü­hen Däm­me­rung wegen. Denn: Wäh­rend in Geschäfts­häu­ser vor allem nachts ein­ge­bro­chen wird, suchen Lang­fin­ger Pri­vat­woh­nun­gen mit Vor­zug tags­über und am frü­hen Abend heim. Meist wird beim Ein­dun­keln ein­ge­bro­chen, bevor die Bewoh­ner von der Arbeit nach Hause kom­men.

Der Autor

Andreas Käsermann

Andreas Käser­mann
Redak­tor «casanostra», Ver­ant­wort­li­cher Kom­mu­ni­ka­tion Cas­a­fair Schweiz

Aus «casanostra» 148

Was tun, wenn trotz­dem ein­ge­bro­chen wurde

Zunächst gilt es, trotz aller Auf­re­gung einen küh­len Kopf zu bewah­ren und die Poli­zei (Tel. 117) zu rufen. Den Tat­ort auf­zu­räu­men, wäre falsch und würde Spu­ren und Hin­weise zer­stö­ren. Im Bei­sein der Poli­zei kann fest­ge­stellt wer­den, was gestoh­len wurde. Eine Liste der wich­tigs­ten Wert­sa­chen – allen­falls auch Fotos – kön­nen bei der Fahn­dung hel­fen.

Bro­schü­ren zum Thema

Die Schwei­ze­ri­sche Kri­mi­nal­prä­ven­tion hat in Zusam­men­ar­beit mit den Poli­zei­korps zwei infor­ma­tive Bro­schü­ren zum Thema erar­bei­tet. Diese Publi­ka­tio­nenm kön­nen Sie kos­ten­los her­un­ter­la­den:

Bro­schüre «Rie­gel vor!»

Bro­schüre «Ein­bruch – was nun?»

Wei­tere Bro­schü­ren zu ande­ren Sicher­heits­be­rei­chen fin­den Sie hier.

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