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Die Zahl der Ein­brü­che nimmt zwar in der Schweiz lau­fend ab, den­noch: das Bun­des­amt für Sta­tis­tik berich­te­te im ver­gan­ge­nen Jahr von 19 410 Ein­brü­chen in Ein- und Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser. 53-mal wird also täg­lich irgend­wo in der Schweiz ein Ein­bruch in einen Pri­vat­haus­halt ver­übt.

Gera­de jetzt im Herbst und Win­ter ist Ein­bruchs­sai­son. Die Ver­si­che­run­gen spre­chen nach der Umstel­lung auf Win­ter­zeit von einer Zunah­me der Scha­dens­fäl­le von 20 Pro­zent. Vor allem der frü­hen Däm­me­rung wegen. Denn: Wäh­rend in Geschäfts­häu­ser vor allem nachts ein­ge­bro­chen wird, suchen Lang­fin­ger Pri­vat­woh­nun­gen mit Vor­zug tags­über und am frü­hen Abend heim. Meist wird beim Ein­dun­keln ein­ge­bro­chen, bevor die Bewoh­ner von der Arbeit nach Hau­se kom­men.

Der Autor

Andreas Käsermann

Andre­as Käser­mann
Redak­tor «casanostra», Ver­ant­wort­li­cher Kom­mu­ni­ka­ti­on Cas­a­fair Schweiz

Aus «casanostra» 148

casanostra 148 - November 2018

Was tun, wenn trotzdem eingebrochen wurde

Zunächst gilt es, trotz aller Auf­re­gung einen küh­len Kopf zu bewah­ren und die Poli­zei (Tel. 117) zu rufen. Den Tat­ort auf­zu­räu­men, wäre falsch und wür­de Spu­ren und Hin­wei­se zer­stö­ren. Im Bei­sein der Poli­zei kann fest­ge­stellt wer­den, was gestoh­len wur­de. Eine Lis­te der wich­tigs­ten Wert­sa­chen – allen­falls auch Fotos – kön­nen bei der Fahn­dung hel­fen.

Broschüren zum Thema

Die Schwei­ze­ri­sche Kri­mi­nal­prä­ven­ti­on hat in Zusam­men­ar­beit mit den Poli­zei­korps zwei infor­ma­ti­ve Bro­schü­ren zum The­ma erar­bei­tet. Die­se Publi­ka­tio­nenm kön­nen Sie kos­ten­los her­un­ter­la­den:

Bro­schü­re «Rie­gel vor!»

Bro­schü­re «Ein­bruch – was nun?»

Wei­te­re Bro­schü­ren zu ande­ren Sicher­heits­be­rei­chen fin­den Sie hier.

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