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Der Bun­des­rat hat heute einen kli­ma­po­li­tisch wich­ti­gen Ent­scheid gefällt. Mit der Mög­lich­keit, die Kos­ten für Ener­gie­spar­con­trac­tings als Neben­kos­ten zu ver­rech­nen, schafft die Lan­des­re­gie­rung einen Anreiz, ener­ge­ti­sche Gebäu­de­sa­nie­run­gen in Angriff zu neh­men. Gleich­zei­tig sol­len Mie­te­rin­nen und Mie­ter auf diese Weise durch Sanie­run­gen nicht finan­zi­ell belas­tet wer­den. Casafair begrüsst diese Mass­nahme und rech­net mit einem Inves­ti­ti­ons­schub in spar­same und nach­hal­tige Heiz­sys­teme.

Der Gebäu­de­park in der Schweiz ist für über einen Vier­tel des inlän­di­schen Co2-Aus­stos­ses ver­ant­wort­lich. «Die Sanie­rungs­quote ist nach wie vor zu klein und der Nach­hol­be­darf rie­sig», kon­sta­tiert Casafair-Prä­si­den­tin Clau­dia Friedl (NR SP/SG). «Der heu­tige Bun­des­rats­be­schluss wirkt als Anreiz und wird ener­ge­ti­sche Sanie­run­gen begüns­ti­gen und beschleu­ni­gen. Das ist wich­tig, wenn die Schweiz die Ziele der Ener­gie­stra­te­gie 2050 und jene des Pari­ser Kli­ma­ab­kom­mens errei­chen will.» Gleich­zei­tig sorgt der Bun­des­rat dafür, dass Sanie­rungs­mass­nah­men nicht zu höhe­ren Miet­aus­ga­ben füh­ren. So pro­fi­tie­ren letzt­lich alle von spar­sa­men, effi­zi­en­ten und nach­hal­ti­gen Heiz­sys­te­men.



Bildquelle

  • House With Energy Effi­ci­ency Rate On Desk: AndreyPopov/iStock

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