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Dunkler Himmel über dem Eigenheim

Der Nachthimmel wird immer heller, im Mittel um 9,6 Prozent pro Jahr. Das ist unerwartet hoch und nicht nur ein Problem für Sterngucker*innen: Nachtaktive Tiere, vor allem Insekten, fühlen sich von den Lichtquellen gestört. Auch Pflanzen sind auf natürliche Lichtzyklen angewiesen.

Während Reklame- und Schaufensterbeleuchtung zunehmend reglementiert wird, sind private Hauseigentümer*innen beim Einsatz von elektrischen Lichtquellen freier. Hier ist Eigenverantwortung gefragt. DarkSky Switzerland, ein Verein mit dem Credo «So viel Licht wie nötig, so wenig wie möglich» gibt Empfehlungen speziell für Hausbesitzer*innen heraus.

Fünf Regeln für den Schutz der Nacht vor Lichtverschmutzung. Empfehlungen speziell für Hausbesitzer*innen.

1 – Dient die Beleuchtung einem eindeutigen und notwendigen Zweck?

Licht dient der sicheren Orientierung und hilft bestimmte Tätigkeiten auszuführen. Beispielsweise bei der Treppe oder im Hauseingang.

2 – Fällt das Licht nur dorthin, wo es benötigt wird?

Richten Sie das Licht nach unten und montieren Sie die Abschirmungen so, dass das Licht nicht über die Nutzfläche hinaus leuchtet. Auf Augenhöhe sollte die Lichtquelle horizontal zur Abschirmung oder erhöht innerhalb der Abschirmung bleiben.

3 – Ist die Lichtleistung für den beabsichtigten Zweck angemessen?

Nutzen Sie die tiefste Lichtleistung, die für die beabsichtigte Tätigkeit ausreichend ist. Die Lichtleistung meint in der Fachsprache den Lichtstrom, gemessen in Lumen. Also prüfen Sie die Lichtquellen und nutzen Sie die tiefsten Lumenwerte, die vertretbar sind. Eine 60-Watt-Glühbirne von früher entspricht etwa 710 bis 800 Lumen (lm). Seit 2023 kann bereits eine Vier-Watt-LED gleich viel Licht erzeugen. Übermässiges Licht kann zur Blendung beitragen, was es schwieriger macht, Dinge klar zu erkennen. Wenn Sie die Lichtleistung um Ihr Haus für den angestrebten Zweck als zu hell empfinden, prüfen Sie den Wechsel auf eine Lichtquelle oder Leuchte mit niedrigerem Lumen-Wert.

4 – Ist das Licht nach Bedarf steuerbar?

Jede Aussenleuchte sollte mit einem Lichtschalter, einer Zeitschaltuhr, und gegebenenfalls einem Bewegungssensor verbunden sein, sodass die Leuchten nur in Betrieb sind, wenn sie genutzt werden. Aussenleuchten, die nicht leicht mit einem Lichtschalter bedient werden können, sollten mit einem Zeitschalter oder gut eingestellten Bewegungsmelder kombiniert werden. Bewegungsmelder sollten auf Zeiten von fünf Minuten oder weniger gestellt werden. Von Dämmerungsschaltungen wird abgeraten, weil sie die ganze Nacht Licht abgeben, auch wenn es niemand braucht.

5 – Hat die Lichtquelle eine warme Lichtfarbe?

Die meisten heutzutage produzierten Lichtquellen haben eine Kelvin- Angabe aufgedruckt. Niedrige Kelvin- Werte (3000 Kelvin oder weniger) werden als warm bezeichnet und erzeugen im allgemeinen weniger schädliches blaues Licht als hohe Kelvin-Werte. Für Hausbeleuchtungen gibt es gute Produkte mit 2700 Kelvin oder weniger. Seit 2021 empfiehlt DarkSky International, im Aussenraum 2200 Kelvin oder weniger zu verwenden.

Lesetipp: Buch «Mein Haus, mein Licht, unsere Umwelt»

aus dem Haupt-Verlag. ISBN: 978-3-258-08311-7.

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Wissenswertes zum Schuldbrief: Die zehn häufigsten Fragen erklärt

Mit bidirektionalen Ladestationen kann die Batterie von Elektrofahrzeugen nicht nur geladen, sondern auch als Stromquelle für das Gebäude genutzt werden. Auf einen separaten Batteriespeicher kann so verzichtet werden – allerdings sind die Stationen derzeit noch sehr teuer.

Die Elektrifizierung der Schweiz schreitet voran: Immer mehr Bestandes- oder Neubauten werden mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) ausgerüstet, der Anteil der Elektrofahrzeuge steigt und damit auch die Nachfrage für private Ladestationen. Insbesondere die Kombination von PV-Anlage und Ladestation wird immer beliebter, weil das Fahrzeug mit Sonnenstrom vom eigenen Dach geladen werden kann. Nor- male Ladestationen, welche je nach Modell ungefähr 800 bis 1400 Franken kosten, bringen den Strom vom Gebäude in die Fahrzeugbatterie. Es ist jedoch nicht möglich, Strom von der Batterie ins Gebäudenetz zurückzuspeisen. Dafür braucht es eine bidirektionale Ladestation. Bei dieser kann der Strom in beide Richtungen fliessen, die Fahrzeugbatterie wird also auch zum Batteriespeicher. Mit einem Preis von 10 000 bis 15 000 Franken sind bidirektionale Stationen jedoch markant teurer als ihre konventionellen Schwestern. Lohnt sich diese Investition?

Auto als Powerbank

«Mit einer bidirektionalen Ladestation kann ich mein Auto sozusagen als Powerbank nutzen und deshalb auf einen stationären Batteriespeicher verzichten. Ein solcher Speicher mit einer Kapazität von zehn Kilowattstunden kostet rund 10 000 Franken. Unter dem Strich geht die Rechnung also gar nicht so schlecht auf», sagt Roger Buser, Professor am Institut für Gebäudetechnik und Energie (IGE) der Hochschule Luzern. Die Batterie eines Elektrofahrzeugs besitze eine Kapazität von zwanzig bis hundert Kilowattstunden, die benötigten zehn Kilowattstunden könne sie damit «problemlos liefern». Wer den Strom seiner PV-Anlage möglichst gut nutzen wolle, müsse sich über den sinkenden Grenznutzen bei der Speichergrösse klar sein, sagt Buser: «Wenn ich eine eigene PV-Anlage besitze, kann ich ungefähr dreissig Prozent des Stroms selber verbrauchen. Mit einem Batteriespeicher von zehn kWh kann dieser Wert auf sechzig Prozent steigen. Doch weitere Optimierungen werden dann sehr schwierig.» Ein Speicher mit einer Kapazität von zwanzig Kilowattstunden koste mit 20 000 Franken doppelt so viel wie einer mit zehn Kilowattstunden. Doch den Eigenverbrauch bringe man damit nicht auf neunzig, sondern nur etwa auf siebzig Prozent.

Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die einen möglichst hohen Eigenverbrauch ihres PV-Stroms an- streben, könnte der Batteriespeicher auf Rädern damit interessant werden. Die stark gestiegenen Strompreise erleichtern die Amortisation zusätzlich. Ebenso fallen beim Bezug des selbst produzierten, in der Fahrzeugbatterie gespeicherten Stroms keine Netzentgelte an, welche einen beträchtlichen Teil des normalen Strompreises «ab der Steckdose» ausmachen. Eine weitere Einnahmequelle wird derzeit diskutiert, nämlich eine Entschädigung für die sogenannte Regelleistung. Damit bezeichnet man in der Elektrizitätswirtschaft das Auffangen von kurzfristigen Überschüssen bei der Stromproduktion oder beim Stromverbrauch. Diese Regelleistung wird immer wichtiger. Denn die Schweiz wechselt im Zug der Energiewende von wenigen grossen, zentralen Kraftwerken zu vielen kleinen, unregelmässig produzieren – den Kleinkraftwerken. Gerade wenn diese Sonnen- oder Windstrom produzieren, kann es sehr starke Schwankungen in der Produktion geben, etwa wegen Wolkenfeldern oder Flauten. Wer seine Fahrzeugbatterie nun zur Verfügung stellt, um solche kurzfristige Lücken oder Spitzen abzufedern, könnte dafür finanziell entschädigt werden.

Hersteller bremsen

Das bidirektionale Laden wird, obwohl technisch möglich, derzeit noch von den meisten Fahrzeugherstellern ausgebremst. Nur japanische Modelle wie der Nissan Leaf oder der Honda e können serienmässig bidirektional geladen werden. Andere Hersteller wie etwa VW zieren sich und wollen so- wohl die maximale Nutzungsdauer wie auch die verfügbare Batteriekapazität für das bidirektionale Laden beschränken. Und der Platzhirsch Tesla offeriert gar keine Möglichkeit, das Auto als Speicher zu nutzen. Trotz dieser Einschränkungen steige das Interesse für solche Stationen stark, meint Oliver Wandfluh. Er ist Leiter Verkauf & Marketing bei der EVTEC AG in Kriens. Die Firma stellt die einzige bidirektionale Ladestation her, die derzeit in der Schweiz verfügbar ist. «Zur Zeit ist es ein Abwarten», berichtet Wandfluh, «man belauert sich gegenseitig. Diejenigen Hersteller, die als erste ein für die Endkunden wirtschaftlich attraktives Gesamtpaket anbieten können, werden die Nase vorne haben.»
Schub für das bidirektionale Laden kommt von einem grossen Praxistext. Seit September 2022 läuft das Projekt «V2x Suisse». Es umfasst eine Flotte von fünfzig Honda e, kombiniert mit bidirektionalen Ladestationen. Die Fahrzeuge sind an insgesamt vierzig Standorten des Mobility-Carsharings in der ganzen Schweiz stationiert. Damit werden erstmals bidirektional ladefähige Fahrzeuge aus der Serienproduktion flächendeckend erprobt. Die Regelleistung pro Fahrzeug beträgt bis zu zwanzig Kilowatt, die ganze Test- flotte bringt es auf eine Regelleistung von einem Megawatt. Die ersten Ergebnisse sind sehr positiv, das Projekt läuft noch bis im Sommer 2024. Nach aktuellem Stand dürfte es die Machbarkeit des bidirektionalen Ladens hieb- und stichfest beweisen.

Fazit

Wer sich heute überlegt, eine bidirektionale Ladestation zu kaufen, ist in einer ähnlichen Lage wie die «Solarpioniere» in den 1980er- und 1990er-Jahren: Es braucht die finanziellen Mittel und einen gewissen Idealismus, um die Investition zu tätigen. Denn auf den Franken genau lässt sich die Amortisation nicht berechnen. Einzelne Gemeinden und Kantone fördern jedoch bereits den Kauf bidirektionaler Stationen, so etwa der Kanton Zürich mit einem Pauschalbeitrag von 2000 Franken pro Station. Um die Fördersituation abzuklären, empfiehlt sich ein Blick auf die bekannte Website www.energiefranken.ch.

Kann in einem Mietvertrag die Haltung von Haustieren verboten werden?

Mit bidirektionalen Ladestationen kann die Batterie von Elektrofahrzeugen nicht nur geladen, sondern auch als Stromquelle für das Gebäude genutzt werden. Auf einen separaten Batteriespeicher kann so verzichtet werden – allerdings sind die Stationen derzeit noch sehr teuer.

Die Elektrifizierung der Schweiz schreitet voran: Immer mehr Bestandes- oder Neubauten werden mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) ausgerüstet, der Anteil der Elektrofahrzeuge steigt und damit auch die Nachfrage für private Ladestationen. Insbesondere die Kombination von PV-Anlage und Ladestation wird immer beliebter, weil das Fahrzeug mit Sonnenstrom vom eigenen Dach geladen werden kann. Nor- male Ladestationen, welche je nach Modell ungefähr 800 bis 1400 Franken kosten, bringen den Strom vom Gebäude in die Fahrzeugbatterie. Es ist jedoch nicht möglich, Strom von der Batterie ins Gebäudenetz zurückzuspeisen. Dafür braucht es eine bidirektionale Ladestation. Bei dieser kann der Strom in beide Richtungen fliessen, die Fahrzeugbatterie wird also auch zum Batteriespeicher. Mit einem Preis von 10 000 bis 15 000 Franken sind bidirektionale Stationen jedoch markant teurer als ihre konventionellen Schwestern. Lohnt sich diese Investition?

Auto als Powerbank

«Mit einer bidirektionalen Ladestation kann ich mein Auto sozusagen als Powerbank nutzen und deshalb auf einen stationären Batteriespeicher verzichten. Ein solcher Speicher mit einer Kapazität von zehn Kilowattstunden kostet rund 10 000 Franken. Unter dem Strich geht die Rechnung also gar nicht so schlecht auf», sagt Roger Buser, Professor am Institut für Gebäudetechnik und Energie (IGE) der Hochschule Luzern. Die Batterie eines Elektrofahrzeugs besitze eine Kapazität von zwanzig bis hundert Kilowattstunden, die benötigten zehn Kilowattstunden könne sie damit «problemlos liefern». Wer den Strom seiner PV-Anlage möglichst gut nutzen wolle, müsse sich über den sinkenden Grenznutzen bei der Speichergrösse klar sein, sagt Buser: «Wenn ich eine eigene PV-Anlage besitze, kann ich ungefähr dreissig Prozent des Stroms selber verbrauchen. Mit einem Batteriespeicher von zehn kWh kann dieser Wert auf sechzig Prozent steigen. Doch weitere Optimierungen werden dann sehr schwierig.» Ein Speicher mit einer Kapazität von zwanzig Kilowattstunden koste mit 20 000 Franken doppelt so viel wie einer mit zehn Kilowattstunden. Doch den Eigenverbrauch bringe man damit nicht auf neunzig, sondern nur etwa auf siebzig Prozent.

Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die einen möglichst hohen Eigenverbrauch ihres PV-Stroms an- streben, könnte der Batteriespeicher auf Rädern damit interessant werden. Die stark gestiegenen Strompreise erleichtern die Amortisation zusätzlich. Ebenso fallen beim Bezug des selbst produzierten, in der Fahrzeugbatterie gespeicherten Stroms keine Netzentgelte an, welche einen beträchtlichen Teil des normalen Strompreises «ab der Steckdose» ausmachen. Eine weitere Einnahmequelle wird derzeit diskutiert, nämlich eine Entschädigung für die sogenannte Regelleistung. Damit bezeichnet man in der Elektrizitätswirtschaft das Auffangen von kurzfristigen Überschüssen bei der Stromproduktion oder beim Stromverbrauch. Diese Regelleistung wird immer wichtiger. Denn die Schweiz wechselt im Zug der Energiewende von wenigen grossen, zentralen Kraftwerken zu vielen kleinen, unregelmässig produzieren – den Kleinkraftwerken. Gerade wenn diese Sonnen- oder Windstrom produzieren, kann es sehr starke Schwankungen in der Produktion geben, etwa wegen Wolkenfeldern oder Flauten. Wer seine Fahrzeugbatterie nun zur Verfügung stellt, um solche kurzfristige Lücken oder Spitzen abzufedern, könnte dafür finanziell entschädigt werden.

Hersteller bremsen

Das bidirektionale Laden wird, obwohl technisch möglich, derzeit noch von den meisten Fahrzeugherstellern ausgebremst. Nur japanische Modelle wie der Nissan Leaf oder der Honda e können serienmässig bidirektional geladen werden. Andere Hersteller wie etwa VW zieren sich und wollen so- wohl die maximale Nutzungsdauer wie auch die verfügbare Batteriekapazität für das bidirektionale Laden beschränken. Und der Platzhirsch Tesla offeriert gar keine Möglichkeit, das Auto als Speicher zu nutzen. Trotz dieser Einschränkungen steige das Interesse für solche Stationen stark, meint Oliver Wandfluh. Er ist Leiter Verkauf & Marketing bei der EVTEC AG in Kriens. Die Firma stellt die einzige bidirektionale Ladestation her, die derzeit in der Schweiz verfügbar ist. «Zur Zeit ist es ein Abwarten», berichtet Wandfluh, «man belauert sich gegenseitig. Diejenigen Hersteller, die als erste ein für die Endkunden wirtschaftlich attraktives Gesamtpaket anbieten können, werden die Nase vorne haben.»
Schub für das bidirektionale Laden kommt von einem grossen Praxistext. Seit September 2022 läuft das Projekt «V2x Suisse». Es umfasst eine Flotte von fünfzig Honda e, kombiniert mit bidirektionalen Ladestationen. Die Fahrzeuge sind an insgesamt vierzig Standorten des Mobility-Carsharings in der ganzen Schweiz stationiert. Damit werden erstmals bidirektional ladefähige Fahrzeuge aus der Serienproduktion flächendeckend erprobt. Die Regelleistung pro Fahrzeug beträgt bis zu zwanzig Kilowatt, die ganze Test- flotte bringt es auf eine Regelleistung von einem Megawatt. Die ersten Ergebnisse sind sehr positiv, das Projekt läuft noch bis im Sommer 2024. Nach aktuellem Stand dürfte es die Machbarkeit des bidirektionalen Ladens hieb- und stichfest beweisen.

Fazit

Wer sich heute überlegt, eine bidirektionale Ladestation zu kaufen, ist in einer ähnlichen Lage wie die «Solarpioniere» in den 1980er- und 1990er-Jahren: Es braucht die finanziellen Mittel und einen gewissen Idealismus, um die Investition zu tätigen. Denn auf den Franken genau lässt sich die Amortisation nicht berechnen. Einzelne Gemeinden und Kantone fördern jedoch bereits den Kauf bidirektionaler Stationen, so etwa der Kanton Zürich mit einem Pauschalbeitrag von 2000 Franken pro Station. Um die Fördersituation abzuklären, empfiehlt sich ein Blick auf die bekannte Website www.energiefranken.ch.

Vogelkollisionen mit Glas

Die Hypothekarzinsen sind Mitte 2024 im Schnitt auf unter zwei Prozent gesunken. Wer jetzt eine neue Hypothek abschliesst, spart im Vergleich zum Vorjahr viel Geld. Casafair zeigt auf, wie sich die Hypo zinsen 2024 weiter entwickeln könnten und welche Hypotheken strategien prüfenswert sind.

Text Bernhard Bircher-Suits, FundCom

Nach einem starken Anstieg im Jahr 2022 sind die Zinsen für Hypotheken Ende 2023 wieder gesunken. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im vergangenen Juni den Leitzins auf 1,25 Prozent gesenkt. Dies beeinflusst auch die Hypothekarzinsen, die im Juli 2024 durchschnittlich bei rund 1,9 Pro- zent lagen, im Vergleich zu 2,6 Prozent im Juli 2023. Ein Bei- spiel zeigt das Sparpotenzial: Wer im Juli 2024 einen Kredit von 800 000 Franken zu 1,87 Prozent abschliesst, spart gegen- über dem Vorjahreszins von 2,62 Prozent 5840 Franken pro Jahr an Zinskosten.

Zinsprognosen für die nahe Zukunft

Die Zürcher Kantonalbank rechnet mit einem unveränderten Leitzins bis Ende Jahr, vorausgesetzt, der Franken wertet nicht deutlich auf. Die Grossbank UBS erwartet eine weitere Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte «in den nächsten Quartalen». Raiffeisen Schweiz geht davon aus, dass sich die Konditionen für langfristige Festhypotheken «seitwärts bewegen werden».

Geldmarkt-Hypothek attraktiv bei weiterer Zinssenkung

Wer von weiter sinkenden Zinsen ausgeht oder seinen Kredit etwa rasch abzahlen möchte und ein finanzielles Polster hat, kann einen Teil der Kreditsumme in Form einer SARON- beziehungsweise Geldmarkt-Hypothek abschliessen. Der SARON ist ein Schweizer Referenzzinssatz, der sich eng am Leitzins der SNB orientiert. Banken schlagen auf diesen Basiszinssatz eine Marge von 0,8 bis 1,3 Prozent, abhängig von der Zahlungsfähigkeit des Kunden. Diese Marge bleibt während der Rahmenlaufzeit der SARON-Hypothek (drei bis fünf Jahre) unverändert. Sinkt der SNB-Leitzins, profitieren Kreditnehmende von tieferen Zinskosten. Steigen die Zinsen hingegen, werden diese Hypotheken teurer. Wer keine finanziellen Reserven hat, ist mit Festhypotheken mit fixem Zinssatz besser beraten. Derzeit gibt es am Markt fünfjährige Festhypotheken für rund 1,6 Prozent. Florian Schubiger von Hypotheke.ch sagt: «Die mögliche Zinsreduktion durch ein verbessertes Bonitätsrating und gute Verhandlung liegt er- fahrungsgemäss schnell bei 0,3 bis 0,6 Prozentpunkten.»

Fazit: Je nach finanzieller Situation und angenommener Zinsentwicklung sollten Kreditnehmende eine passende Kreditstrategie wählen und mehrere Offerten einholen, um bei den Hypothekarzinsen zu sparen. Meistens ist es besser, den Kredit in mehrere Tranchen aufzuteilen, statt alles auf eine Karte beziehungsweise Hypothek zu setzen.

Tipps zur Hypothekenstrategie

  • Hypozins verhandeln: Online Hypo-Richtzinsen vergleichen und mindestens drei individuelle Offerten einholen, um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte zu sparen.
  • Festhypothek: Bietet Budgetsicherheit und Schutz vor steigenden Zinsen.
  • Hypozinsen verfolgen: Banken-Websites, Medien und E-Mail-Zinsalarme nutzen.
  • SARON-Hypothek: Orientiert sich am SNB- Leitzins, flexibel für Rückzahlungen; kann meist in eine Festhypothek umgewandelt werden.
  • Terminhypothek: Aktuellen Zinssatz für zukünftige Abschlüsse sichern; oft bis zu 12 Monate im Voraus möglich.

Nicht kostendeckende Miete

Was darf ich mit dem Depot verrechnen?

Mit bidirektionalen Ladestationen kann die Batterie von Elektrofahrzeugen nicht nur geladen, sondern auch als Stromquelle für das Gebäude genutzt werden. Auf einen separaten Batteriespeicher kann so verzichtet werden – allerdings sind die Stationen derzeit noch sehr teuer.

Die Elektrifizierung der Schweiz schreitet voran: Immer mehr Bestandes- oder Neubauten werden mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) ausgerüstet, der Anteil der Elektrofahrzeuge steigt und damit auch die Nachfrage für private Ladestationen. Insbesondere die Kombination von PV-Anlage und Ladestation wird immer beliebter, weil das Fahrzeug mit Sonnenstrom vom eigenen Dach geladen werden kann. Nor- male Ladestationen, welche je nach Modell ungefähr 800 bis 1400 Franken kosten, bringen den Strom vom Gebäude in die Fahrzeugbatterie. Es ist jedoch nicht möglich, Strom von der Batterie ins Gebäudenetz zurückzuspeisen. Dafür braucht es eine bidirektionale Ladestation. Bei dieser kann der Strom in beide Richtungen fliessen, die Fahrzeugbatterie wird also auch zum Batteriespeicher. Mit einem Preis von 10 000 bis 15 000 Franken sind bidirektionale Stationen jedoch markant teurer als ihre konventionellen Schwestern. Lohnt sich diese Investition?

Auto als Powerbank

«Mit einer bidirektionalen Ladestation kann ich mein Auto sozusagen als Powerbank nutzen und deshalb auf einen stationären Batteriespeicher verzichten. Ein solcher Speicher mit einer Kapazität von zehn Kilowattstunden kostet rund 10 000 Franken. Unter dem Strich geht die Rechnung also gar nicht so schlecht auf», sagt Roger Buser, Professor am Institut für Gebäudetechnik und Energie (IGE) der Hochschule Luzern. Die Batterie eines Elektrofahrzeugs besitze eine Kapazität von zwanzig bis hundert Kilowattstunden, die benötigten zehn Kilowattstunden könne sie damit «problemlos liefern». Wer den Strom seiner PV-Anlage möglichst gut nutzen wolle, müsse sich über den sinkenden Grenznutzen bei der Speichergrösse klar sein, sagt Buser: «Wenn ich eine eigene PV-Anlage besitze, kann ich ungefähr dreissig Prozent des Stroms selber verbrauchen. Mit einem Batteriespeicher von zehn kWh kann dieser Wert auf sechzig Prozent steigen. Doch weitere Optimierungen werden dann sehr schwierig.» Ein Speicher mit einer Kapazität von zwanzig Kilowattstunden koste mit 20 000 Franken doppelt so viel wie einer mit zehn Kilowattstunden. Doch den Eigenverbrauch bringe man damit nicht auf neunzig, sondern nur etwa auf siebzig Prozent.

Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die einen möglichst hohen Eigenverbrauch ihres PV-Stroms an- streben, könnte der Batteriespeicher auf Rädern damit interessant werden. Die stark gestiegenen Strompreise erleichtern die Amortisation zusätzlich. Ebenso fallen beim Bezug des selbst produzierten, in der Fahrzeugbatterie gespeicherten Stroms keine Netzentgelte an, welche einen beträchtlichen Teil des normalen Strompreises «ab der Steckdose» ausmachen. Eine weitere Einnahmequelle wird derzeit diskutiert, nämlich eine Entschädigung für die sogenannte Regelleistung. Damit bezeichnet man in der Elektrizitätswirtschaft das Auffangen von kurzfristigen Überschüssen bei der Stromproduktion oder beim Stromverbrauch. Diese Regelleistung wird immer wichtiger. Denn die Schweiz wechselt im Zug der Energiewende von wenigen grossen, zentralen Kraftwerken zu vielen kleinen, unregelmässig produzieren – den Kleinkraftwerken. Gerade wenn diese Sonnen- oder Windstrom produzieren, kann es sehr starke Schwankungen in der Produktion geben, etwa wegen Wolkenfeldern oder Flauten. Wer seine Fahrzeugbatterie nun zur Verfügung stellt, um solche kurzfristige Lücken oder Spitzen abzufedern, könnte dafür finanziell entschädigt werden.

Hersteller bremsen

Das bidirektionale Laden wird, obwohl technisch möglich, derzeit noch von den meisten Fahrzeugherstellern ausgebremst. Nur japanische Modelle wie der Nissan Leaf oder der Honda e können serienmässig bidirektional geladen werden. Andere Hersteller wie etwa VW zieren sich und wollen so- wohl die maximale Nutzungsdauer wie auch die verfügbare Batteriekapazität für das bidirektionale Laden beschränken. Und der Platzhirsch Tesla offeriert gar keine Möglichkeit, das Auto als Speicher zu nutzen. Trotz dieser Einschränkungen steige das Interesse für solche Stationen stark, meint Oliver Wandfluh. Er ist Leiter Verkauf & Marketing bei der EVTEC AG in Kriens. Die Firma stellt die einzige bidirektionale Ladestation her, die derzeit in der Schweiz verfügbar ist. «Zur Zeit ist es ein Abwarten», berichtet Wandfluh, «man belauert sich gegenseitig. Diejenigen Hersteller, die als erste ein für die Endkunden wirtschaftlich attraktives Gesamtpaket anbieten können, werden die Nase vorne haben.»
Schub für das bidirektionale Laden kommt von einem grossen Praxistext. Seit September 2022 läuft das Projekt «V2x Suisse». Es umfasst eine Flotte von fünfzig Honda e, kombiniert mit bidirektionalen Ladestationen. Die Fahrzeuge sind an insgesamt vierzig Standorten des Mobility-Carsharings in der ganzen Schweiz stationiert. Damit werden erstmals bidirektional ladefähige Fahrzeuge aus der Serienproduktion flächendeckend erprobt. Die Regelleistung pro Fahrzeug beträgt bis zu zwanzig Kilowatt, die ganze Test- flotte bringt es auf eine Regelleistung von einem Megawatt. Die ersten Ergebnisse sind sehr positiv, das Projekt läuft noch bis im Sommer 2024. Nach aktuellem Stand dürfte es die Machbarkeit des bidirektionalen Ladens hieb- und stichfest beweisen.

Fazit

Wer sich heute überlegt, eine bidirektionale Ladestation zu kaufen, ist in einer ähnlichen Lage wie die «Solarpioniere» in den 1980er- und 1990er-Jahren: Es braucht die finanziellen Mittel und einen gewissen Idealismus, um die Investition zu tätigen. Denn auf den Franken genau lässt sich die Amortisation nicht berechnen. Einzelne Gemeinden und Kantone fördern jedoch bereits den Kauf bidirektionaler Stationen, so etwa der Kanton Zürich mit einem Pauschalbeitrag von 2000 Franken pro Station. Um die Fördersituation abzuklären, empfiehlt sich ein Blick auf die bekannte Website www.energiefranken.ch.

Verkaufen mit Wohnrecht

Mit bidirektionalen Ladestationen kann die Batterie von Elektrofahrzeugen nicht nur geladen, sondern auch als Stromquelle für das Gebäude genutzt werden. Auf einen separaten Batteriespeicher kann so verzichtet werden – allerdings sind die Stationen derzeit noch sehr teuer.

Die Elektrifizierung der Schweiz schreitet voran: Immer mehr Bestandes- oder Neubauten werden mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) ausgerüstet, der Anteil der Elektrofahrzeuge steigt und damit auch die Nachfrage für private Ladestationen. Insbesondere die Kombination von PV-Anlage und Ladestation wird immer beliebter, weil das Fahrzeug mit Sonnenstrom vom eigenen Dach geladen werden kann. Nor- male Ladestationen, welche je nach Modell ungefähr 800 bis 1400 Franken kosten, bringen den Strom vom Gebäude in die Fahrzeugbatterie. Es ist jedoch nicht möglich, Strom von der Batterie ins Gebäudenetz zurückzuspeisen. Dafür braucht es eine bidirektionale Ladestation. Bei dieser kann der Strom in beide Richtungen fliessen, die Fahrzeugbatterie wird also auch zum Batteriespeicher. Mit einem Preis von 10 000 bis 15 000 Franken sind bidirektionale Stationen jedoch markant teurer als ihre konventionellen Schwestern. Lohnt sich diese Investition?

Auto als Powerbank

«Mit einer bidirektionalen Ladestation kann ich mein Auto sozusagen als Powerbank nutzen und deshalb auf einen stationären Batteriespeicher verzichten. Ein solcher Speicher mit einer Kapazität von zehn Kilowattstunden kostet rund 10 000 Franken. Unter dem Strich geht die Rechnung also gar nicht so schlecht auf», sagt Roger Buser, Professor am Institut für Gebäudetechnik und Energie (IGE) der Hochschule Luzern. Die Batterie eines Elektrofahrzeugs besitze eine Kapazität von zwanzig bis hundert Kilowattstunden, die benötigten zehn Kilowattstunden könne sie damit «problemlos liefern». Wer den Strom seiner PV-Anlage möglichst gut nutzen wolle, müsse sich über den sinkenden Grenznutzen bei der Speichergrösse klar sein, sagt Buser: «Wenn ich eine eigene PV-Anlage besitze, kann ich ungefähr dreissig Prozent des Stroms selber verbrauchen. Mit einem Batteriespeicher von zehn kWh kann dieser Wert auf sechzig Prozent steigen. Doch weitere Optimierungen werden dann sehr schwierig.» Ein Speicher mit einer Kapazität von zwanzig Kilowattstunden koste mit 20 000 Franken doppelt so viel wie einer mit zehn Kilowattstunden. Doch den Eigenverbrauch bringe man damit nicht auf neunzig, sondern nur etwa auf siebzig Prozent.

Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die einen möglichst hohen Eigenverbrauch ihres PV-Stroms an- streben, könnte der Batteriespeicher auf Rädern damit interessant werden. Die stark gestiegenen Strompreise erleichtern die Amortisation zusätzlich. Ebenso fallen beim Bezug des selbst produzierten, in der Fahrzeugbatterie gespeicherten Stroms keine Netzentgelte an, welche einen beträchtlichen Teil des normalen Strompreises «ab der Steckdose» ausmachen. Eine weitere Einnahmequelle wird derzeit diskutiert, nämlich eine Entschädigung für die sogenannte Regelleistung. Damit bezeichnet man in der Elektrizitätswirtschaft das Auffangen von kurzfristigen Überschüssen bei der Stromproduktion oder beim Stromverbrauch. Diese Regelleistung wird immer wichtiger. Denn die Schweiz wechselt im Zug der Energiewende von wenigen grossen, zentralen Kraftwerken zu vielen kleinen, unregelmässig produzieren – den Kleinkraftwerken. Gerade wenn diese Sonnen- oder Windstrom produzieren, kann es sehr starke Schwankungen in der Produktion geben, etwa wegen Wolkenfeldern oder Flauten. Wer seine Fahrzeugbatterie nun zur Verfügung stellt, um solche kurzfristige Lücken oder Spitzen abzufedern, könnte dafür finanziell entschädigt werden.

Hersteller bremsen

Das bidirektionale Laden wird, obwohl technisch möglich, derzeit noch von den meisten Fahrzeugherstellern ausgebremst. Nur japanische Modelle wie der Nissan Leaf oder der Honda e können serienmässig bidirektional geladen werden. Andere Hersteller wie etwa VW zieren sich und wollen so- wohl die maximale Nutzungsdauer wie auch die verfügbare Batteriekapazität für das bidirektionale Laden beschränken. Und der Platzhirsch Tesla offeriert gar keine Möglichkeit, das Auto als Speicher zu nutzen. Trotz dieser Einschränkungen steige das Interesse für solche Stationen stark, meint Oliver Wandfluh. Er ist Leiter Verkauf & Marketing bei der EVTEC AG in Kriens. Die Firma stellt die einzige bidirektionale Ladestation her, die derzeit in der Schweiz verfügbar ist. «Zur Zeit ist es ein Abwarten», berichtet Wandfluh, «man belauert sich gegenseitig. Diejenigen Hersteller, die als erste ein für die Endkunden wirtschaftlich attraktives Gesamtpaket anbieten können, werden die Nase vorne haben.»
Schub für das bidirektionale Laden kommt von einem grossen Praxistext. Seit September 2022 läuft das Projekt «V2x Suisse». Es umfasst eine Flotte von fünfzig Honda e, kombiniert mit bidirektionalen Ladestationen. Die Fahrzeuge sind an insgesamt vierzig Standorten des Mobility-Carsharings in der ganzen Schweiz stationiert. Damit werden erstmals bidirektional ladefähige Fahrzeuge aus der Serienproduktion flächendeckend erprobt. Die Regelleistung pro Fahrzeug beträgt bis zu zwanzig Kilowatt, die ganze Test- flotte bringt es auf eine Regelleistung von einem Megawatt. Die ersten Ergebnisse sind sehr positiv, das Projekt läuft noch bis im Sommer 2024. Nach aktuellem Stand dürfte es die Machbarkeit des bidirektionalen Ladens hieb- und stichfest beweisen.

Fazit

Wer sich heute überlegt, eine bidirektionale Ladestation zu kaufen, ist in einer ähnlichen Lage wie die «Solarpioniere» in den 1980er- und 1990er-Jahren: Es braucht die finanziellen Mittel und einen gewissen Idealismus, um die Investition zu tätigen. Denn auf den Franken genau lässt sich die Amortisation nicht berechnen. Einzelne Gemeinden und Kantone fördern jedoch bereits den Kauf bidirektionaler Stationen, so etwa der Kanton Zürich mit einem Pauschalbeitrag von 2000 Franken pro Station. Um die Fördersituation abzuklären, empfiehlt sich ein Blick auf die bekannte Website www.energiefranken.ch.

Baumängel: Endlich besserer Schutz der Auftraggebenden

Mit bidirektionalen Ladestationen kann die Batterie von Elektrofahrzeugen nicht nur geladen, sondern auch als Stromquelle für das Gebäude genutzt werden. Auf einen separaten Batteriespeicher kann so verzichtet werden – allerdings sind die Stationen derzeit noch sehr teuer.

Die Elektrifizierung der Schweiz schreitet voran: Immer mehr Bestandes- oder Neubauten werden mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) ausgerüstet, der Anteil der Elektrofahrzeuge steigt und damit auch die Nachfrage für private Ladestationen. Insbesondere die Kombination von PV-Anlage und Ladestation wird immer beliebter, weil das Fahrzeug mit Sonnenstrom vom eigenen Dach geladen werden kann. Nor- male Ladestationen, welche je nach Modell ungefähr 800 bis 1400 Franken kosten, bringen den Strom vom Gebäude in die Fahrzeugbatterie. Es ist jedoch nicht möglich, Strom von der Batterie ins Gebäudenetz zurückzuspeisen. Dafür braucht es eine bidirektionale Ladestation. Bei dieser kann der Strom in beide Richtungen fliessen, die Fahrzeugbatterie wird also auch zum Batteriespeicher. Mit einem Preis von 10 000 bis 15 000 Franken sind bidirektionale Stationen jedoch markant teurer als ihre konventionellen Schwestern. Lohnt sich diese Investition?

Auto als Powerbank

«Mit einer bidirektionalen Ladestation kann ich mein Auto sozusagen als Powerbank nutzen und deshalb auf einen stationären Batteriespeicher verzichten. Ein solcher Speicher mit einer Kapazität von zehn Kilowattstunden kostet rund 10 000 Franken. Unter dem Strich geht die Rechnung also gar nicht so schlecht auf», sagt Roger Buser, Professor am Institut für Gebäudetechnik und Energie (IGE) der Hochschule Luzern. Die Batterie eines Elektrofahrzeugs besitze eine Kapazität von zwanzig bis hundert Kilowattstunden, die benötigten zehn Kilowattstunden könne sie damit «problemlos liefern». Wer den Strom seiner PV-Anlage möglichst gut nutzen wolle, müsse sich über den sinkenden Grenznutzen bei der Speichergrösse klar sein, sagt Buser: «Wenn ich eine eigene PV-Anlage besitze, kann ich ungefähr dreissig Prozent des Stroms selber verbrauchen. Mit einem Batteriespeicher von zehn kWh kann dieser Wert auf sechzig Prozent steigen. Doch weitere Optimierungen werden dann sehr schwierig.» Ein Speicher mit einer Kapazität von zwanzig Kilowattstunden koste mit 20 000 Franken doppelt so viel wie einer mit zehn Kilowattstunden. Doch den Eigenverbrauch bringe man damit nicht auf neunzig, sondern nur etwa auf siebzig Prozent.

Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die einen möglichst hohen Eigenverbrauch ihres PV-Stroms an- streben, könnte der Batteriespeicher auf Rädern damit interessant werden. Die stark gestiegenen Strompreise erleichtern die Amortisation zusätzlich. Ebenso fallen beim Bezug des selbst produzierten, in der Fahrzeugbatterie gespeicherten Stroms keine Netzentgelte an, welche einen beträchtlichen Teil des normalen Strompreises «ab der Steckdose» ausmachen. Eine weitere Einnahmequelle wird derzeit diskutiert, nämlich eine Entschädigung für die sogenannte Regelleistung. Damit bezeichnet man in der Elektrizitätswirtschaft das Auffangen von kurzfristigen Überschüssen bei der Stromproduktion oder beim Stromverbrauch. Diese Regelleistung wird immer wichtiger. Denn die Schweiz wechselt im Zug der Energiewende von wenigen grossen, zentralen Kraftwerken zu vielen kleinen, unregelmässig produzieren – den Kleinkraftwerken. Gerade wenn diese Sonnen- oder Windstrom produzieren, kann es sehr starke Schwankungen in der Produktion geben, etwa wegen Wolkenfeldern oder Flauten. Wer seine Fahrzeugbatterie nun zur Verfügung stellt, um solche kurzfristige Lücken oder Spitzen abzufedern, könnte dafür finanziell entschädigt werden.

Hersteller bremsen

Das bidirektionale Laden wird, obwohl technisch möglich, derzeit noch von den meisten Fahrzeugherstellern ausgebremst. Nur japanische Modelle wie der Nissan Leaf oder der Honda e können serienmässig bidirektional geladen werden. Andere Hersteller wie etwa VW zieren sich und wollen so- wohl die maximale Nutzungsdauer wie auch die verfügbare Batteriekapazität für das bidirektionale Laden beschränken. Und der Platzhirsch Tesla offeriert gar keine Möglichkeit, das Auto als Speicher zu nutzen. Trotz dieser Einschränkungen steige das Interesse für solche Stationen stark, meint Oliver Wandfluh. Er ist Leiter Verkauf & Marketing bei der EVTEC AG in Kriens. Die Firma stellt die einzige bidirektionale Ladestation her, die derzeit in der Schweiz verfügbar ist. «Zur Zeit ist es ein Abwarten», berichtet Wandfluh, «man belauert sich gegenseitig. Diejenigen Hersteller, die als erste ein für die Endkunden wirtschaftlich attraktives Gesamtpaket anbieten können, werden die Nase vorne haben.»
Schub für das bidirektionale Laden kommt von einem grossen Praxistext. Seit September 2022 läuft das Projekt «V2x Suisse». Es umfasst eine Flotte von fünfzig Honda e, kombiniert mit bidirektionalen Ladestationen. Die Fahrzeuge sind an insgesamt vierzig Standorten des Mobility-Carsharings in der ganzen Schweiz stationiert. Damit werden erstmals bidirektional ladefähige Fahrzeuge aus der Serienproduktion flächendeckend erprobt. Die Regelleistung pro Fahrzeug beträgt bis zu zwanzig Kilowatt, die ganze Test- flotte bringt es auf eine Regelleistung von einem Megawatt. Die ersten Ergebnisse sind sehr positiv, das Projekt läuft noch bis im Sommer 2024. Nach aktuellem Stand dürfte es die Machbarkeit des bidirektionalen Ladens hieb- und stichfest beweisen.

Fazit

Wer sich heute überlegt, eine bidirektionale Ladestation zu kaufen, ist in einer ähnlichen Lage wie die «Solarpioniere» in den 1980er- und 1990er-Jahren: Es braucht die finanziellen Mittel und einen gewissen Idealismus, um die Investition zu tätigen. Denn auf den Franken genau lässt sich die Amortisation nicht berechnen. Einzelne Gemeinden und Kantone fördern jedoch bereits den Kauf bidirektionaler Stationen, so etwa der Kanton Zürich mit einem Pauschalbeitrag von 2000 Franken pro Station. Um die Fördersituation abzuklären, empfiehlt sich ein Blick auf die bekannte Website www.energiefranken.ch.

Vier Fragen an Manuela Weichelt

Keine Patentlösung gegen die Preisspirale

Fahrbare Stromspeicher in der Garage

Mit bidirektionalen Ladestationen kann die Batterie von Elektrofahrzeugen nicht nur geladen, sondern auch als Stromquelle für das Gebäude genutzt werden. Auf einen separaten Batteriespeicher kann so verzichtet werden – allerdings sind die Stationen derzeit noch sehr teuer.

Die Elektrifizierung der Schweiz schreitet voran: Immer mehr Bestandes- oder Neubauten werden mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) ausgerüstet, der Anteil der Elektrofahrzeuge steigt und damit auch die Nachfrage für private Ladestationen. Insbesondere die Kombination von PV-Anlage und Ladestation wird immer beliebter, weil das Fahrzeug mit Sonnenstrom vom eigenen Dach geladen werden kann. Nor- male Ladestationen, welche je nach Modell ungefähr 800 bis 1400 Franken kosten, bringen den Strom vom Gebäude in die Fahrzeugbatterie. Es ist jedoch nicht möglich, Strom von der Batterie ins Gebäudenetz zurückzuspeisen. Dafür braucht es eine bidirektionale Ladestation. Bei dieser kann der Strom in beide Richtungen fliessen, die Fahrzeugbatterie wird also auch zum Batteriespeicher. Mit einem Preis von 10 000 bis 15 000 Franken sind bidirektionale Stationen jedoch markant teurer als ihre konventionellen Schwestern. Lohnt sich diese Investition?

Auto als Powerbank

«Mit einer bidirektionalen Ladestation kann ich mein Auto sozusagen als Powerbank nutzen und deshalb auf einen stationären Batteriespeicher verzichten. Ein solcher Speicher mit einer Kapazität von zehn Kilowattstunden kostet rund 10 000 Franken. Unter dem Strich geht die Rechnung also gar nicht so schlecht auf», sagt Roger Buser, Professor am Institut für Gebäudetechnik und Energie (IGE) der Hochschule Luzern. Die Batterie eines Elektrofahrzeugs besitze eine Kapazität von zwanzig bis hundert Kilowattstunden, die benötigten zehn Kilowattstunden könne sie damit «problemlos liefern». Wer den Strom seiner PV-Anlage möglichst gut nutzen wolle, müsse sich über den sinkenden Grenznutzen bei der Speichergrösse klar sein, sagt Buser: «Wenn ich eine eigene PV-Anlage besitze, kann ich ungefähr dreissig Prozent des Stroms selber verbrauchen. Mit einem Batteriespeicher von zehn kWh kann dieser Wert auf sechzig Prozent steigen. Doch weitere Optimierungen werden dann sehr schwierig.» Ein Speicher mit einer Kapazität von zwanzig Kilowattstunden koste mit 20 000 Franken doppelt so viel wie einer mit zehn Kilowattstunden. Doch den Eigenverbrauch bringe man damit nicht auf neunzig, sondern nur etwa auf siebzig Prozent.

Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die einen möglichst hohen Eigenverbrauch ihres PV-Stroms an- streben, könnte der Batteriespeicher auf Rädern damit interessant werden. Die stark gestiegenen Strompreise erleichtern die Amortisation zusätzlich. Ebenso fallen beim Bezug des selbst produzierten, in der Fahrzeugbatterie gespeicherten Stroms keine Netzentgelte an, welche einen beträchtlichen Teil des normalen Strompreises «ab der Steckdose» ausmachen. Eine weitere Einnahmequelle wird derzeit diskutiert, nämlich eine Entschädigung für die sogenannte Regelleistung. Damit bezeichnet man in der Elektrizitätswirtschaft das Auffangen von kurzfristigen Überschüssen bei der Stromproduktion oder beim Stromverbrauch. Diese Regelleistung wird immer wichtiger. Denn die Schweiz wechselt im Zug der Energiewende von wenigen grossen, zentralen Kraftwerken zu vielen kleinen, unregelmässig produzieren – den Kleinkraftwerken. Gerade wenn diese Sonnen- oder Windstrom produzieren, kann es sehr starke Schwankungen in der Produktion geben, etwa wegen Wolkenfeldern oder Flauten. Wer seine Fahrzeugbatterie nun zur Verfügung stellt, um solche kurzfristige Lücken oder Spitzen abzufedern, könnte dafür finanziell entschädigt werden.

Hersteller bremsen

Das bidirektionale Laden wird, obwohl technisch möglich, derzeit noch von den meisten Fahrzeugherstellern ausgebremst. Nur japanische Modelle wie der Nissan Leaf oder der Honda e können serienmässig bidirektional geladen werden. Andere Hersteller wie etwa VW zieren sich und wollen so- wohl die maximale Nutzungsdauer wie auch die verfügbare Batteriekapazität für das bidirektionale Laden beschränken. Und der Platzhirsch Tesla offeriert gar keine Möglichkeit, das Auto als Speicher zu nutzen. Trotz dieser Einschränkungen steige das Interesse für solche Stationen stark, meint Oliver Wandfluh. Er ist Leiter Verkauf & Marketing bei der EVTEC AG in Kriens. Die Firma stellt die einzige bidirektionale Ladestation her, die derzeit in der Schweiz verfügbar ist. «Zur Zeit ist es ein Abwarten», berichtet Wandfluh, «man belauert sich gegenseitig. Diejenigen Hersteller, die als erste ein für die Endkunden wirtschaftlich attraktives Gesamtpaket anbieten können, werden die Nase vorne haben.»
Schub für das bidirektionale Laden kommt von einem grossen Praxistext. Seit September 2022 läuft das Projekt «V2x Suisse». Es umfasst eine Flotte von fünfzig Honda e, kombiniert mit bidirektionalen Ladestationen. Die Fahrzeuge sind an insgesamt vierzig Standorten des Mobility-Carsharings in der ganzen Schweiz stationiert. Damit werden erstmals bidirektional ladefähige Fahrzeuge aus der Serienproduktion flächendeckend erprobt. Die Regelleistung pro Fahrzeug beträgt bis zu zwanzig Kilowatt, die ganze Test- flotte bringt es auf eine Regelleistung von einem Megawatt. Die ersten Ergebnisse sind sehr positiv, das Projekt läuft noch bis im Sommer 2024. Nach aktuellem Stand dürfte es die Machbarkeit des bidirektionalen Ladens hieb- und stichfest beweisen.

Fazit

Wer sich heute überlegt, eine bidirektionale Ladestation zu kaufen, ist in einer ähnlichen Lage wie die «Solarpioniere» in den 1980er- und 1990er-Jahren: Es braucht die finanziellen Mittel und einen gewissen Idealismus, um die Investition zu tätigen. Denn auf den Franken genau lässt sich die Amortisation nicht berechnen. Einzelne Gemeinden und Kantone fördern jedoch bereits den Kauf bidirektionaler Stationen, so etwa der Kanton Zürich mit einem Pauschalbeitrag von 2000 Franken pro Station. Um die Fördersituation abzuklären, empfiehlt sich ein Blick auf die bekannte Website www.energiefranken.ch.

Immobilien-Crowdinvesting: eine alternative Finanzierungsform im Fokus

Die Hypothekarzinsen sind Mitte 2024 im Schnitt auf unter zwei Prozent gesunken. Wer jetzt eine neue Hypothek abschliesst, spart im Vergleich zum Vorjahr viel Geld. Casafair zeigt auf, wie sich die Hypo zinsen 2024 weiter entwickeln könnten und welche Hypotheken strategien prüfenswert sind.

Text Bernhard Bircher-Suits, FundCom

Nach einem starken Anstieg im Jahr 2022 sind die Zinsen für Hypotheken Ende 2023 wieder gesunken. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im vergangenen Juni den Leitzins auf 1,25 Prozent gesenkt. Dies beeinflusst auch die Hypothekarzinsen, die im Juli 2024 durchschnittlich bei rund 1,9 Pro- zent lagen, im Vergleich zu 2,6 Prozent im Juli 2023. Ein Bei- spiel zeigt das Sparpotenzial: Wer im Juli 2024 einen Kredit von 800 000 Franken zu 1,87 Prozent abschliesst, spart gegen- über dem Vorjahreszins von 2,62 Prozent 5840 Franken pro Jahr an Zinskosten.

Zinsprognosen für die nahe Zukunft

Die Zürcher Kantonalbank rechnet mit einem unveränderten Leitzins bis Ende Jahr, vorausgesetzt, der Franken wertet nicht deutlich auf. Die Grossbank UBS erwartet eine weitere Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte «in den nächsten Quartalen». Raiffeisen Schweiz geht davon aus, dass sich die Konditionen für langfristige Festhypotheken «seitwärts bewegen werden».

Geldmarkt-Hypothek attraktiv bei weiterer Zinssenkung

Wer von weiter sinkenden Zinsen ausgeht oder seinen Kredit etwa rasch abzahlen möchte und ein finanzielles Polster hat, kann einen Teil der Kreditsumme in Form einer SARON- beziehungsweise Geldmarkt-Hypothek abschliessen. Der SARON ist ein Schweizer Referenzzinssatz, der sich eng am Leitzins der SNB orientiert. Banken schlagen auf diesen Basiszinssatz eine Marge von 0,8 bis 1,3 Prozent, abhängig von der Zahlungsfähigkeit des Kunden. Diese Marge bleibt während der Rahmenlaufzeit der SARON-Hypothek (drei bis fünf Jahre) unverändert. Sinkt der SNB-Leitzins, profitieren Kreditnehmende von tieferen Zinskosten. Steigen die Zinsen hingegen, werden diese Hypotheken teurer. Wer keine finanziellen Reserven hat, ist mit Festhypotheken mit fixem Zinssatz besser beraten. Derzeit gibt es am Markt fünfjährige Festhypotheken für rund 1,6 Prozent. Florian Schubiger von Hypotheke.ch sagt: «Die mögliche Zinsreduktion durch ein verbessertes Bonitätsrating und gute Verhandlung liegt er- fahrungsgemäss schnell bei 0,3 bis 0,6 Prozentpunkten.»

Fazit: Je nach finanzieller Situation und angenommener Zinsentwicklung sollten Kreditnehmende eine passende Kreditstrategie wählen und mehrere Offerten einholen, um bei den Hypothekarzinsen zu sparen. Meistens ist es besser, den Kredit in mehrere Tranchen aufzuteilen, statt alles auf eine Karte beziehungsweise Hypothek zu setzen.

Tipps zur Hypothekenstrategie

  • Hypozins verhandeln: Online Hypo-Richtzinsen vergleichen und mindestens drei individuelle Offerten einholen, um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte zu sparen.
  • Festhypothek: Bietet Budgetsicherheit und Schutz vor steigenden Zinsen.
  • Hypozinsen verfolgen: Banken-Websites, Medien und E-Mail-Zinsalarme nutzen.
  • SARON-Hypothek: Orientiert sich am SNB- Leitzins, flexibel für Rückzahlungen; kann meist in eine Festhypothek umgewandelt werden.
  • Terminhypothek: Aktuellen Zinssatz für zukünftige Abschlüsse sichern; oft bis zu 12 Monate im Voraus möglich.

Wie verändert die Klimaerhitzung das Raumklima?

Die Hypothekarzinsen sind Mitte 2024 im Schnitt auf unter zwei Prozent gesunken. Wer jetzt eine neue Hypothek abschliesst, spart im Vergleich zum Vorjahr viel Geld. Casafair zeigt auf, wie sich die Hypo zinsen 2024 weiter entwickeln könnten und welche Hypotheken strategien prüfenswert sind.

Text Bernhard Bircher-Suits, FundCom

Nach einem starken Anstieg im Jahr 2022 sind die Zinsen für Hypotheken Ende 2023 wieder gesunken. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im vergangenen Juni den Leitzins auf 1,25 Prozent gesenkt. Dies beeinflusst auch die Hypothekarzinsen, die im Juli 2024 durchschnittlich bei rund 1,9 Pro- zent lagen, im Vergleich zu 2,6 Prozent im Juli 2023. Ein Bei- spiel zeigt das Sparpotenzial: Wer im Juli 2024 einen Kredit von 800 000 Franken zu 1,87 Prozent abschliesst, spart gegen- über dem Vorjahreszins von 2,62 Prozent 5840 Franken pro Jahr an Zinskosten.

Zinsprognosen für die nahe Zukunft

Die Zürcher Kantonalbank rechnet mit einem unveränderten Leitzins bis Ende Jahr, vorausgesetzt, der Franken wertet nicht deutlich auf. Die Grossbank UBS erwartet eine weitere Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte «in den nächsten Quartalen». Raiffeisen Schweiz geht davon aus, dass sich die Konditionen für langfristige Festhypotheken «seitwärts bewegen werden».

Geldmarkt-Hypothek attraktiv bei weiterer Zinssenkung

Wer von weiter sinkenden Zinsen ausgeht oder seinen Kredit etwa rasch abzahlen möchte und ein finanzielles Polster hat, kann einen Teil der Kreditsumme in Form einer SARON- beziehungsweise Geldmarkt-Hypothek abschliessen. Der SARON ist ein Schweizer Referenzzinssatz, der sich eng am Leitzins der SNB orientiert. Banken schlagen auf diesen Basiszinssatz eine Marge von 0,8 bis 1,3 Prozent, abhängig von der Zahlungsfähigkeit des Kunden. Diese Marge bleibt während der Rahmenlaufzeit der SARON-Hypothek (drei bis fünf Jahre) unverändert. Sinkt der SNB-Leitzins, profitieren Kreditnehmende von tieferen Zinskosten. Steigen die Zinsen hingegen, werden diese Hypotheken teurer. Wer keine finanziellen Reserven hat, ist mit Festhypotheken mit fixem Zinssatz besser beraten. Derzeit gibt es am Markt fünfjährige Festhypotheken für rund 1,6 Prozent. Florian Schubiger von Hypotheke.ch sagt: «Die mögliche Zinsreduktion durch ein verbessertes Bonitätsrating und gute Verhandlung liegt er- fahrungsgemäss schnell bei 0,3 bis 0,6 Prozentpunkten.»

Fazit: Je nach finanzieller Situation und angenommener Zinsentwicklung sollten Kreditnehmende eine passende Kreditstrategie wählen und mehrere Offerten einholen, um bei den Hypothekarzinsen zu sparen. Meistens ist es besser, den Kredit in mehrere Tranchen aufzuteilen, statt alles auf eine Karte beziehungsweise Hypothek zu setzen.

Tipps zur Hypothekenstrategie

  • Hypozins verhandeln: Online Hypo-Richtzinsen vergleichen und mindestens drei individuelle Offerten einholen, um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte zu sparen.
  • Festhypothek: Bietet Budgetsicherheit und Schutz vor steigenden Zinsen.
  • Hypozinsen verfolgen: Banken-Websites, Medien und E-Mail-Zinsalarme nutzen.
  • SARON-Hypothek: Orientiert sich am SNB- Leitzins, flexibel für Rückzahlungen; kann meist in eine Festhypothek umgewandelt werden.
  • Terminhypothek: Aktuellen Zinssatz für zukünftige Abschlüsse sichern; oft bis zu 12 Monate im Voraus möglich.

So vermeiden Sie unnötige Leerstände in Mietwohnungen

Die Hypothekarzinsen sind Mitte 2024 im Schnitt auf unter zwei Prozent gesunken. Wer jetzt eine neue Hypothek abschliesst, spart im Vergleich zum Vorjahr viel Geld. Casafair zeigt auf, wie sich die Hypo zinsen 2024 weiter entwickeln könnten und welche Hypotheken strategien prüfenswert sind.

Text Bernhard Bircher-Suits, FundCom

Nach einem starken Anstieg im Jahr 2022 sind die Zinsen für Hypotheken Ende 2023 wieder gesunken. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im vergangenen Juni den Leitzins auf 1,25 Prozent gesenkt. Dies beeinflusst auch die Hypothekarzinsen, die im Juli 2024 durchschnittlich bei rund 1,9 Pro- zent lagen, im Vergleich zu 2,6 Prozent im Juli 2023. Ein Bei- spiel zeigt das Sparpotenzial: Wer im Juli 2024 einen Kredit von 800 000 Franken zu 1,87 Prozent abschliesst, spart gegen- über dem Vorjahreszins von 2,62 Prozent 5840 Franken pro Jahr an Zinskosten.

Zinsprognosen für die nahe Zukunft

Die Zürcher Kantonalbank rechnet mit einem unveränderten Leitzins bis Ende Jahr, vorausgesetzt, der Franken wertet nicht deutlich auf. Die Grossbank UBS erwartet eine weitere Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte «in den nächsten Quartalen». Raiffeisen Schweiz geht davon aus, dass sich die Konditionen für langfristige Festhypotheken «seitwärts bewegen werden».

Geldmarkt-Hypothek attraktiv bei weiterer Zinssenkung

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Fazit: Je nach finanzieller Situation und angenommener Zinsentwicklung sollten Kreditnehmende eine passende Kreditstrategie wählen und mehrere Offerten einholen, um bei den Hypothekarzinsen zu sparen. Meistens ist es besser, den Kredit in mehrere Tranchen aufzuteilen, statt alles auf eine Karte beziehungsweise Hypothek zu setzen.

Tipps zur Hypothekenstrategie

  • Hypozins verhandeln: Online Hypo-Richtzinsen vergleichen und mindestens drei individuelle Offerten einholen, um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte zu sparen.
  • Festhypothek: Bietet Budgetsicherheit und Schutz vor steigenden Zinsen.
  • Hypozinsen verfolgen: Banken-Websites, Medien und E-Mail-Zinsalarme nutzen.
  • SARON-Hypothek: Orientiert sich am SNB- Leitzins, flexibel für Rückzahlungen; kann meist in eine Festhypothek umgewandelt werden.
  • Terminhypothek: Aktuellen Zinssatz für zukünftige Abschlüsse sichern; oft bis zu 12 Monate im Voraus möglich.

Wie beziehen Sie kritische Mieterinnen und Mieter erfolgreich in Ihr Sanierungsvorhaben ein?

Die Hypothekarzinsen sind Mitte 2024 im Schnitt auf unter zwei Prozent gesunken. Wer jetzt eine neue Hypothek abschliesst, spart im Vergleich zum Vorjahr viel Geld. Casafair zeigt auf, wie sich die Hypo zinsen 2024 weiter entwickeln könnten und welche Hypotheken strategien prüfenswert sind.

Text Bernhard Bircher-Suits, FundCom

Nach einem starken Anstieg im Jahr 2022 sind die Zinsen für Hypotheken Ende 2023 wieder gesunken. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im vergangenen Juni den Leitzins auf 1,25 Prozent gesenkt. Dies beeinflusst auch die Hypothekarzinsen, die im Juli 2024 durchschnittlich bei rund 1,9 Pro- zent lagen, im Vergleich zu 2,6 Prozent im Juli 2023. Ein Bei- spiel zeigt das Sparpotenzial: Wer im Juli 2024 einen Kredit von 800 000 Franken zu 1,87 Prozent abschliesst, spart gegen- über dem Vorjahreszins von 2,62 Prozent 5840 Franken pro Jahr an Zinskosten.

Zinsprognosen für die nahe Zukunft

Die Zürcher Kantonalbank rechnet mit einem unveränderten Leitzins bis Ende Jahr, vorausgesetzt, der Franken wertet nicht deutlich auf. Die Grossbank UBS erwartet eine weitere Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte «in den nächsten Quartalen». Raiffeisen Schweiz geht davon aus, dass sich die Konditionen für langfristige Festhypotheken «seitwärts bewegen werden».

Geldmarkt-Hypothek attraktiv bei weiterer Zinssenkung

Wer von weiter sinkenden Zinsen ausgeht oder seinen Kredit etwa rasch abzahlen möchte und ein finanzielles Polster hat, kann einen Teil der Kreditsumme in Form einer SARON- beziehungsweise Geldmarkt-Hypothek abschliessen. Der SARON ist ein Schweizer Referenzzinssatz, der sich eng am Leitzins der SNB orientiert. Banken schlagen auf diesen Basiszinssatz eine Marge von 0,8 bis 1,3 Prozent, abhängig von der Zahlungsfähigkeit des Kunden. Diese Marge bleibt während der Rahmenlaufzeit der SARON-Hypothek (drei bis fünf Jahre) unverändert. Sinkt der SNB-Leitzins, profitieren Kreditnehmende von tieferen Zinskosten. Steigen die Zinsen hingegen, werden diese Hypotheken teurer. Wer keine finanziellen Reserven hat, ist mit Festhypotheken mit fixem Zinssatz besser beraten. Derzeit gibt es am Markt fünfjährige Festhypotheken für rund 1,6 Prozent. Florian Schubiger von Hypotheke.ch sagt: «Die mögliche Zinsreduktion durch ein verbessertes Bonitätsrating und gute Verhandlung liegt er- fahrungsgemäss schnell bei 0,3 bis 0,6 Prozentpunkten.»

Fazit: Je nach finanzieller Situation und angenommener Zinsentwicklung sollten Kreditnehmende eine passende Kreditstrategie wählen und mehrere Offerten einholen, um bei den Hypothekarzinsen zu sparen. Meistens ist es besser, den Kredit in mehrere Tranchen aufzuteilen, statt alles auf eine Karte beziehungsweise Hypothek zu setzen.

Tipps zur Hypothekenstrategie

  • Hypozins verhandeln: Online Hypo-Richtzinsen vergleichen und mindestens drei individuelle Offerten einholen, um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte zu sparen.
  • Festhypothek: Bietet Budgetsicherheit und Schutz vor steigenden Zinsen.
  • Hypozinsen verfolgen: Banken-Websites, Medien und E-Mail-Zinsalarme nutzen.
  • SARON-Hypothek: Orientiert sich am SNB- Leitzins, flexibel für Rückzahlungen; kann meist in eine Festhypothek umgewandelt werden.
  • Terminhypothek: Aktuellen Zinssatz für zukünftige Abschlüsse sichern; oft bis zu 12 Monate im Voraus möglich.

Was bedeutet die Leitzinssenkung für meine Hypothek?

Die Hypothekarzinsen sind Mitte 2024 im Schnitt auf unter zwei Prozent gesunken. Wer jetzt eine neue Hypothek abschliesst, spart im Vergleich zum Vorjahr viel Geld. Casafair zeigt auf, wie sich die Hypo zinsen 2024 weiter entwickeln könnten und welche Hypotheken strategien prüfenswert sind.

Text Bernhard Bircher-Suits, FundCom

Nach einem starken Anstieg im Jahr 2022 sind die Zinsen für Hypotheken Ende 2023 wieder gesunken. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im vergangenen Juni den Leitzins auf 1,25 Prozent gesenkt. Dies beeinflusst auch die Hypothekarzinsen, die im Juli 2024 durchschnittlich bei rund 1,9 Pro- zent lagen, im Vergleich zu 2,6 Prozent im Juli 2023. Ein Bei- spiel zeigt das Sparpotenzial: Wer im Juli 2024 einen Kredit von 800 000 Franken zu 1,87 Prozent abschliesst, spart gegen- über dem Vorjahreszins von 2,62 Prozent 5840 Franken pro Jahr an Zinskosten.

Zinsprognosen für die nahe Zukunft

Die Zürcher Kantonalbank rechnet mit einem unveränderten Leitzins bis Ende Jahr, vorausgesetzt, der Franken wertet nicht deutlich auf. Die Grossbank UBS erwartet eine weitere Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte «in den nächsten Quartalen». Raiffeisen Schweiz geht davon aus, dass sich die Konditionen für langfristige Festhypotheken «seitwärts bewegen werden».

Geldmarkt-Hypothek attraktiv bei weiterer Zinssenkung

Wer von weiter sinkenden Zinsen ausgeht oder seinen Kredit etwa rasch abzahlen möchte und ein finanzielles Polster hat, kann einen Teil der Kreditsumme in Form einer SARON- beziehungsweise Geldmarkt-Hypothek abschliessen. Der SARON ist ein Schweizer Referenzzinssatz, der sich eng am Leitzins der SNB orientiert. Banken schlagen auf diesen Basiszinssatz eine Marge von 0,8 bis 1,3 Prozent, abhängig von der Zahlungsfähigkeit des Kunden. Diese Marge bleibt während der Rahmenlaufzeit der SARON-Hypothek (drei bis fünf Jahre) unverändert. Sinkt der SNB-Leitzins, profitieren Kreditnehmende von tieferen Zinskosten. Steigen die Zinsen hingegen, werden diese Hypotheken teurer. Wer keine finanziellen Reserven hat, ist mit Festhypotheken mit fixem Zinssatz besser beraten. Derzeit gibt es am Markt fünfjährige Festhypotheken für rund 1,6 Prozent. Florian Schubiger von Hypotheke.ch sagt: «Die mögliche Zinsreduktion durch ein verbessertes Bonitätsrating und gute Verhandlung liegt er- fahrungsgemäss schnell bei 0,3 bis 0,6 Prozentpunkten.»

Fazit: Je nach finanzieller Situation und angenommener Zinsentwicklung sollten Kreditnehmende eine passende Kreditstrategie wählen und mehrere Offerten einholen, um bei den Hypothekarzinsen zu sparen. Meistens ist es besser, den Kredit in mehrere Tranchen aufzuteilen, statt alles auf eine Karte beziehungsweise Hypothek zu setzen.

Tipps zur Hypothekenstrategie

  • Hypozins verhandeln: Online Hypo-Richtzinsen vergleichen und mindestens drei individuelle Offerten einholen, um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte zu sparen.
  • Festhypothek: Bietet Budgetsicherheit und Schutz vor steigenden Zinsen.
  • Hypozinsen verfolgen: Banken-Websites, Medien und E-Mail-Zinsalarme nutzen.
  • SARON-Hypothek: Orientiert sich am SNB- Leitzins, flexibel für Rückzahlungen; kann meist in eine Festhypothek umgewandelt werden.
  • Terminhypothek: Aktuellen Zinssatz für zukünftige Abschlüsse sichern; oft bis zu 12 Monate im Voraus möglich.

Wie prüfe ich ein Haus beim Kauf?

Die Hypothekarzinsen sind Mitte 2024 im Schnitt auf unter zwei Prozent gesunken. Wer jetzt eine neue Hypothek abschliesst, spart im Vergleich zum Vorjahr viel Geld. Casafair zeigt auf, wie sich die Hypo zinsen 2024 weiter entwickeln könnten und welche Hypotheken strategien prüfenswert sind.

Text Bernhard Bircher-Suits, FundCom

Nach einem starken Anstieg im Jahr 2022 sind die Zinsen für Hypotheken Ende 2023 wieder gesunken. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im vergangenen Juni den Leitzins auf 1,25 Prozent gesenkt. Dies beeinflusst auch die Hypothekarzinsen, die im Juli 2024 durchschnittlich bei rund 1,9 Pro- zent lagen, im Vergleich zu 2,6 Prozent im Juli 2023. Ein Bei- spiel zeigt das Sparpotenzial: Wer im Juli 2024 einen Kredit von 800 000 Franken zu 1,87 Prozent abschliesst, spart gegen- über dem Vorjahreszins von 2,62 Prozent 5840 Franken pro Jahr an Zinskosten.

Zinsprognosen für die nahe Zukunft

Die Zürcher Kantonalbank rechnet mit einem unveränderten Leitzins bis Ende Jahr, vorausgesetzt, der Franken wertet nicht deutlich auf. Die Grossbank UBS erwartet eine weitere Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte «in den nächsten Quartalen». Raiffeisen Schweiz geht davon aus, dass sich die Konditionen für langfristige Festhypotheken «seitwärts bewegen werden».

Geldmarkt-Hypothek attraktiv bei weiterer Zinssenkung

Wer von weiter sinkenden Zinsen ausgeht oder seinen Kredit etwa rasch abzahlen möchte und ein finanzielles Polster hat, kann einen Teil der Kreditsumme in Form einer SARON- beziehungsweise Geldmarkt-Hypothek abschliessen. Der SARON ist ein Schweizer Referenzzinssatz, der sich eng am Leitzins der SNB orientiert. Banken schlagen auf diesen Basiszinssatz eine Marge von 0,8 bis 1,3 Prozent, abhängig von der Zahlungsfähigkeit des Kunden. Diese Marge bleibt während der Rahmenlaufzeit der SARON-Hypothek (drei bis fünf Jahre) unverändert. Sinkt der SNB-Leitzins, profitieren Kreditnehmende von tieferen Zinskosten. Steigen die Zinsen hingegen, werden diese Hypotheken teurer. Wer keine finanziellen Reserven hat, ist mit Festhypotheken mit fixem Zinssatz besser beraten. Derzeit gibt es am Markt fünfjährige Festhypotheken für rund 1,6 Prozent. Florian Schubiger von Hypotheke.ch sagt: «Die mögliche Zinsreduktion durch ein verbessertes Bonitätsrating und gute Verhandlung liegt er- fahrungsgemäss schnell bei 0,3 bis 0,6 Prozentpunkten.»

Fazit: Je nach finanzieller Situation und angenommener Zinsentwicklung sollten Kreditnehmende eine passende Kreditstrategie wählen und mehrere Offerten einholen, um bei den Hypothekarzinsen zu sparen. Meistens ist es besser, den Kredit in mehrere Tranchen aufzuteilen, statt alles auf eine Karte beziehungsweise Hypothek zu setzen.

Tipps zur Hypothekenstrategie

  • Hypozins verhandeln: Online Hypo-Richtzinsen vergleichen und mindestens drei individuelle Offerten einholen, um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte zu sparen.
  • Festhypothek: Bietet Budgetsicherheit und Schutz vor steigenden Zinsen.
  • Hypozinsen verfolgen: Banken-Websites, Medien und E-Mail-Zinsalarme nutzen.
  • SARON-Hypothek: Orientiert sich am SNB- Leitzins, flexibel für Rückzahlungen; kann meist in eine Festhypothek umgewandelt werden.
  • Terminhypothek: Aktuellen Zinssatz für zukünftige Abschlüsse sichern; oft bis zu 12 Monate im Voraus möglich.
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