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Wie umwelt­freund­lich ist das Ber­ner Par­la­ment? Die Ber­ner Umwelt­or­ga­ni­sa­tio­nen woll­ten es genau wis­sen: Sie haben 27 Umwelt­ge­schäfte des Gros­sen Rates seit den letz­ten Wah­len unter­sucht. Die Frak­tio­nen der Grü­nen, der SP haben bei die­sen zu 91% für die Umwelt gestimmt, die EVP zu 80% sowie die GLP zu 75%. Mit den Stim­men der Mitte, die zu 50 % für die Umwelt gestimmt hat, und ver­ein­zel­ten Stim­men der FDP gab es nur in zwan­zig Geschäf­ten eine teils hauch­dünne Mehr­heit für die Umwelt.

Die gesamte Ana­lyse und alle Resul­tate der Frak­tio­nen sowie der ein­zel­nen Gross­rats­mit­glie­der sind auf www.wwf-be.ch/umweltrating ersichtlich.

Sie­ben Kan­di­die­rende für die Regie­rung haben 14 Umwelt­fra­gen beant­wor­tet, dar­un­ter auch die drei Wie­der­kan­di­die­ren­den Evi Alle­mann, Chris­toph Ammann, beide SP, sowie Chris­tine Häs­ler, Grüne. Der bür­ger­li­che Vie­rer­block hat die Fra­gen nicht beant­wor­tet. Alle wie­der­kan­di­die­ren­den Regie­rungs­rats­mit­glie­der haben die Fra­gen bei smart­vote nicht aus­ge­füllt. Die Auf­ge­führ­ten errei­chen im Umwelt­ra­ting eine hohe Zustim­mung von fast 90%.

Casafair Mit­tel­land und die Umwelt­or­ga­ni­sa­tio­nen, dar­un­ter Pro Natura Bern, VCS Bern, Ber­ner Hei­mat­schutz und WWF Bern – rufen ihre Mit­glie­der und alle Wahl­be­rech­tig­ten am 27. März auf, einen umwelt­freund­li­chen Gros­sen Rat und Regie­rungs­rat zu wählen.



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