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Gemäss einem Urteil des Ober­ge­richts des Kan­tons Zürich vom 27. Sep­tem­ber 2018 muss­te auf Kla­ge eines Stock­werk­ei­gen­tü­mers eine Hain­bu­chen­he­cke, wel­che 22 bis 36 Zen­ti­me­ter auf dem Grund­stück des Klä­gers wächst, ent­fernt wer­den. Dies trotz gegen­tei­li­gem Beschluss der Stock­werk­ei­gen­tums­ge­mein­schaft, wel­che Eigen­tü­me­rin der Hecke ist.

Zwi­schen den Par­tei­en ent­brann­te ein Streit über eine Hecke ent­lang der Gren­ze zwi­schen zwei Grund­stü­cken. Es ging um einen Streit über eine 14 Meter lan­ge Hain­bu­chen­he­cke, die ent­lang die­ser bei­den Grund­stü­cke in Zürich ver­läuft. Ein ein­zel­ner Mit­ei­gen­tü­mer einer Stock­werk­ei­gen­tümer­ge­mein­schaft woll­te die Hecke auf dem Grund der Stock­werk­ei­gen­tums­ge­mein­schaft ent­fernt haben und klag­te. Die Nach­barn des angren­zen­den Grund­stücks woll­ten sie belas­sen, auch die Stock­werk­ei­gen­tümer­ge­mein­schaft hat­te spä­ter an einer Ver­samm­lung der Bei­be­hal­tung zuge­stimmt.

Der Autor

Christopher Tillman

Chris­to­pher Till­man
LL.M., Rechts­an­walt + Fach­an­walt SAV Bau- und Immo­bi­li­en­recht,
Legis Rechts­an­wäl­te AG, Zürich, www.legis-law.ch

Aus «casanostra» 151

casanostra 151 - Juni 2019

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