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Wie schüt­zen vor Radon?

Gesund­heit

Finan­zen, Gift­stoffe, Umbauen

Do, 03.09.2015

«Wir sanie­ren unser Haus in Suhr AG nach Miner­gie­stan­dard. Wie kön­nen wir uns vor einer erhöh­ten Radon­be­las­tung schüt­zen?»

Häu­fig wird behaup­tet, dass Miner­gie­häu­ser ein höhe­res Radon­ri­siko hät­ten als her­kömm­li­che Häu­ser, das ist aber falsch. Die dichte Bau­weise kann die Belas­tung zwar ver­stär­ken, aber eine kor­rekt ein­ge­stellte Kom­fort­lüf­tung redu­ziert die Belas­tung. Heute sind auch Nicht­miner­gie­häu­ser dicht gebaut, der Unter­schied ist nur, dass diese keine Lüf­tung haben. Den­noch ist Radon ein wich­ti­ges Thema, denn es ist die zweit­häu­figste Ursa­che für Lun­gen­krebs in der Schweiz.

Der Autor

Stephan Baumann

Ste­phan Bau­mann
Radon­be­ra­ter

Aus «casanostra» 132

casanostra 132 - September 2015

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