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Vor­sicht ist bes­ser als Nachsicht

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Do, 02.09.2021

Die Zahl von Einbrüchen in Häu­ser und Woh­nun­gen ist zwar rückläufig, aber leicht­fer­tig darf man des­we­gen nicht wer­den. Einige prak­ti­sche Tipps und Hinweise. 

Ein­bre­cher suchen nach Schwachstellen

Einbrüche fin­den nicht, wie man gemein­hin denkt, nur in der frühen Däm­me­rung im Herbst statt, son­dern auch tagsüber. Ein­bre­cher tra­gen meist keine Sturm­mas­ken wie im Film. Sie agie­ren unauf­fäl­lig. Den Schrau­ben­zie­her oder Geiss­fuss zum Auf­wuch­ten von Fens­tern kön­nen sie auch unter dem Kapu­zen­pulli tra­gen. Mög­lichst rasch, unbe­merkt und ohne Lärm ein­drin­gen, lau­tet ihre Losung. Grösste «Ein­falls­tore» sind Haustüren, gekippte Kel­ler­fens­ter, eben­erdige Fens­ter, Bal­kone und Balkontüren. Je weni­ger Hin­der­nisse ein Ein­bre­cher an einem Haus überwinden muss, umso mehr steigt das Risiko des Einbruchs.

Der Autor

Stefan Hartmann

Ste­fan Hart­mann
Jour­na­list BR

Aus «casanostra» 162

Bro­schüre: Gegen Ein­bruch kann man sich schützen

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