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Umwälz­pum­pen – Sinn­lose Strom­fres­ser ersetzen

Ener­gie & Umwelt, Licht & Haustechnik

Ener­gie, Hei­zung

Mi, 01.01.2014

In jedem Haus mit Zen­tral­hei­zung braucht es Umwälz­pum­pen. Sie ver­tei­len das Hei­zungs­was­ser im Haus. Viele lau­fen im Som­mer bei vol­ler Leis­tung. Ein Ersatz ist beim nächs­ten Bren­ner­wech­sel angesagt.

Umwälz­pum­pen beför­dern das Hei­zungs­was­ser vom Heiz­kes­sel, der Wär­me­pumpe oder Pho­to­vol­ta­ik­an­lage zur Fuss­bo­den­hei­zung oder den Radia­to­ren. Tech­nisch ver­al­tete Umwälz­pum­pen gehö­ren oft zu den gröss­ten Strom­ver­brau­chern im Haus­halt. Viele sind über­di­men­sio­niert und lau­fen auf vol­len Tou­ren, selbst im Som­mer, wenn sie kaum gebraucht wer­den. Eine alte Umwälz­pumpe ver­braucht im Jahr durch­schnitt­lich 520 bis 800 Kilo­watt­stun­den Strom, eine moderne Hoch­ef­fi­zi­enz­pumpe hin­ge­gen nur 60 bis 100 Kilowattstunden.

Der Autor

Stefan Hartmann

Ste­fan Hart­mann
Jour­na­list BR

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