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Miet­zins­an­pas­sung wegen Sanie­rung

Ver­mie­tung

Gesetz, Kün­di­gung, Unter­halt, Ver­mie­tung

Do, 14.02.2019

«Wir haben unsere Lie­gen­schaft voll­stän­dig saniert und die vier Miet­woh­nun­gen kom­plett erneu­ert. Beson­de­ren Wert leg­ten wir auf die ener­ge­ti­schen Ver­bes­se­run­gen. Nun stellt sich die Frage, wie wir die Miet­zinse neu gestal­ten wol­len. Was emp­feh­len Sie uns? Wel­che Kos­ten (und in wel­cher Höhe) kön­nen wir auf die Miete schla­gen?»

Ver­mie­ter, wel­che Mehr­leis­tun­gen (z.B. ener­ge­ti­sche Ver­bes­se­run­gen) erbrin­gen, kön­nen die Miet­zinse ein­sei­tig erhö­hen.

Das Gesetz qua­li­fi­ziert ver­schie­dene ener­ge­ti­sche Ver­bes­se­run­gen (z.B. Iso­la­ti­ons­mass­nah­men usw.) als Mehr­leis­tun­gen. Als Mehr­leis­tung kann nur der­je­nige Teil der Kos­ten, der die Kos­ten zur Wie­der­her­stel­lung oder Erhal­tung des ursprüng­li­chen Zustands über­steigt, auf den Mie­ter über­wälzt wer­den.

Die Autorin

Eliane Ganz

Eliane E. Ganz
LL.M., Rechts­an­wäl­tin und neben­amt­li­che Han­dels­rich­te­rin im Bereich Miete,
Kämp­fen Rechts­an­wälte, Zürich

Aus «casanostra» 149

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