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Ein gesun­des Innen­raum­klima in Häu­sern wird für das Wohl­be­fin­den der Bewoh­ner immer wich­ti­ger. Denn die Gebäu­de­hül­len sind immer dich­ter und der Aus­tausch der Luft gerin­ger. Das bedeu­tet, dass die Bau­stoffe sorg­fäl­tig aus­ge­wählt wer­den müs­sen.

In den kal­ten Mona­ten ver­brin­gen wir viel Zeit in Innen­räu­men. Dabei kann unser Wohl­be­fin­den durch Wohn­gifte teils erheb­lich gestört wer­den: Neben dem Ziga­ret­ten­rauch ver­ur­sa­chen vor allem die Aus­düns­tun­gen aus Bau­stof­fen und Möbeln Pro­bleme. Umso mehr, als aus ener­ge­ti­schen Grün­den immer dich­tere Häu­ser gebaut wer­den. Der Luft­aus­tausch ist gering, und ohne häu­fi­ges Lüf­ten kön­nen sich Schad­stoffe anrei­chern. „Selbst mecha­ni­sche Kom­fort­lüf­tun­gen sind kein Garant für schad­stoff­arme Räume“, warnt der Zür­cher Umwelt­che­mi­ker Reto Cou­ta­li­des.

Der Autor

Stefan Hartmann

Ste­fan Hart­mann
Jour­na­list BR

Buch-Tipp:

„Innen­raum­klima – keine Schad­stoffe in Wohn- und Arbeits­räu­men“, Reto Cou­ta­li­des, Zürich 2002

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