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Parlamentarier*innen für das CO2-Gesetz

Casafair-Mit­glie­der und Nationalrät*innen aus sie­ben Kan­to­nen und vier Par­teien unter­stüt­zen das CO2-Gesetz mit einem Statement.

Yvonne Feri, Natio­nal­rä­tin SP/AG

Der Immo­bi­li­en­sek­tor muss einen Bei­trag zum Errei­chen der Kli­ma­ziele leis­ten, Frei­wil­lig­keit alleine genügt nicht. Das CO2-Gesetz beinhal­tet eine aus­ge­wo­gene Mischung aus Len­kungs­ab­ga­ben und För­der­bei­trä­gen, dass sich kli­ma­ge­rech­tes Ver­hal­ten auch für Hausbesitzer*innen lohnt.

Jürg Gros­sen, Natio­nal­rat glp/BE

Die Ener­gie­zu­kunft Schweiz wird erneu­er­bar, CO2-neu­tral und eigen­ver­sorgt. Das CO2-Gesetz ist ein wich­ti­ger Schritt dazu.

Katha­rina Pre­licz-Huber, Natio­nal­rä­tin Grüne/ZH

Das CO2-Gesetz ver­stärkt den drin­gend nöti­gen Kli­ma­schutz, ist sozi­al­ver­träg­lich und die Basis für wei­ter­ge­hende Mass­nah­men. Für die Zukunft unse­rer Kin­der: JA zum CO2-Gesetz!

Mari­anne Streiff, Natio­nal­rä­tin EVP/ BE

Das CO2­-Gesetz ist der schnellste Weg zu mehr Kli­ma­schutz. Es ist ein wich­ti­ger Zwi­schen­schritt zur Errei­chung der Pari­ser Kli­ma­ziele. Obschon ich gerne weiter­gehendere Mass­nah­men beschlos­sen hätte, sage ich Ja zu die­sem Gesetz. Es ist ein Kom­pro­miss, der wich­tig ist, um zu ver­hin­dern, dass unsere Umwelt noch län­ger unge­bremst zer­stört wird.

Beat Flach, Natio­nal­rat glp/AG, Vize­prä­si­dent Casafair Schweiz

Nach­hal­tig­keit zahlt sich aus. Darum sage ich auch als Haus­be­sit­zer über­zeugt JA zum CO2-Gesetz!

Bar­bara Gysi, Natio­nal­rä­tin SP/ SG

Das neue CO2-Gesetz för­dert öko­lo­gi­sche Sanie­run­gen von Lie­gen­schaf­ten und fos­silfreie Wär­me­sys­teme. Das ist sinn­voll und wich­tig, da Lie­gen­schaf­ten zu einem gros­sen Teil der CO2-Emis­sio­nen bei­tra­gen und somit die Kli­ma­er­wär­mung mass­ge­bend beein­flus­sen. Sagen sie JA zum CO2-Gesetz und somit zur finan­zi­el­len Unter­stüt­zung von Sanierungen.

Bar­bara Schaff­ner, Natio­nal­rä­tin glp/ZH

Ohne einen wesent­li­chen Bei­trag an CO2­-Reduk­tio­nen aus dem Gebäude­ bereich ist das Netto­Null­Ziel nicht erreich­bar. Das CO2-­Ge­setz setzt dafür rea­lis­ti­sche Ziele und unter­stützt die Umset­zung durch gross­zü­gige Förder­ bei­träge im Rah­men des bewähr­ten Gebäu­de­pro­gramms und von neuen För­der­tat­be­stän­den. Das CO2­Gesetz ist des­halb eine unver­zicht­bare Säule auf dem Weg zu NettoNull. 

Aline Trede, Natio­nal­rä­tin Grüne/BE

Der Gebäu­de­be­reich ver­ur­sacht heute in der Schweiz rund ein Vier­tel der Treib­haus­gas­emis­sio­nen. Damit die Schweiz die im Pari­ser Kli­ma­ab­kom­men fest­ge­hal­te­nen Ziele erreicht, braucht es in vie­len Berei­chen unse­res All­tags wesent­li­che Ver­än­de­run­gen. Des­halb ste­hen auch wir Hausbesitzer*innen in der Pflicht, unse­ren Bei­trag zu leisten.

Clau­dia Friedl, Natio­nal­rä­tin SP/SG, Prä­si­den­tin Casafair Schweiz

Das CO2-Gesetz ist der erste, bedeu­tende Schritt in der Kli­ma­po­li­tik. Wenn wir das Ziel Netto-Null-CO2-Aus­stoss errei­chen wol­len, sind Mass­nah­men im Sek­tor Gebäude uner­läss­lich. Als Eigentümer*innen müs­sen wir unse­ren Bei­trag zum Genera­tio­nen­pro­jekt «Klima ret­ten» leis­ten. Das sind wir den kom­men­den Genera­tio­nen schuldig.

Mar­tina Munz, Natio­nal­rä­tin SP/ SH

Das CO2-­Ge­setz sorgt für einen Umbau in eine kli­ma­neu­trale Wär­me­ver­sor­gung. Schluss mit dem Ein­bau von fos­si­len Ersatz­heizungen! Inves­ti­tio­nen in CO2­-freie Heiz­systeme wer­den über den Kli­ma­fonds geför­dert. Wer erneu­er­bar heizt, pro­fi­tiert. Abga­ben auf fos­si­len Heiz­stof­fen wer­den der Bevölke­rung zurück­ver­teilt, davon pro­fi­tie­ren auch die Mie­te­rin­nen und Mie­ter. Das CO2-Gesetz ist sozi­al­ver­träg­lich ausgestaltet.

Mari­onna Schlat­ter, Natio­nal­rä­tin Grüne/ZH

Das CO2-Gesetz legt einen Grund­stein zum Bau einer kli­ma­neu­tra­len Schweiz. Auch als Haus­ei­gen­tü­me­rin möchte ich mich daran betei­li­gen. Und da öko­lo­gi­sche Sanie­run­gen nicht nur gut sind fürs Klima, son­dern auch Kos­ten spa­ren und die Lebens­qua­li­tät erhö­hen, ist das ein Gewinn für alle!

Fla­via Was­ser­fal­len, Natio­nal­rä­tin SP/BE

Der Aus­stieg aus den fos­si­len Ener­gien bie­tet gerade für den Gebäu­de­be­reich viele Chan­cen, sichert Arbeits­plätze in der Schweiz und treibt die Inno­va­tion an. Das CO2-Gesetz bie­tet den Rah­men, damit das Poten­zial für ener­ge­tisch sinn­volle Sanie­run­gen oder Ersatz­neu­bau­ten bes­ser und schnel­ler genutzt wird. Des­halb sage ich JA am 13. Juni.

Edith Graf-Lit­scher, Natio­nal­rä­tin SP/TG 

Das Gesetz ist sozial aus­ge­stal­tet. Ein gros­ser Teil der neuen CO2-Abga­ben wird an die Bevöl­ke­rung rück­ver­gü­tet. Die unte­ren Ein­kom­mens­schich­ten pro­fi­tie­ren davon über­pro­por­tio­nal. Wird die Vor­lage abge­lehnt, ver­lie­ren wir ent­schei­dende Jahre im Kampf gegen die Kli­ma­krise. Das kön­nen wir uns nicht leisten.

Eric Nuss­bau­mer, Natio­nal­rat SP/BL

Das CO2­-Gesetz ist immer noch Klima­schutz mit beschei­de­ner Ambi­tion. Natür­lich genügt auch die­ses Gesetz nicht, um die De­karbonisierung des Wirt­schafts­sys­tems rasch vor­an­zu­trei­ben. Zu beschei­den, sagt die Wis­senschaft. Aber in der Poli­tik gelingt sel­ten der grosse Wurf. Ich stimme über­zeugt Ja, weil ein abge­lehn­tes Kli­ma­schutz­ge­setz noch schlim­mer wäre.

Priska Sei­ler Graf, Natio­nal­rä­tin SP/ZH

Das revi­dierte CO2-Geset­zes ist ein grund­le­gen­der und wich­ti­ger Schritt in Rich­tung Erfül­lung des Kli­ma­ab­kom­mens von Paris. Es schafft Kos­ten­wahr­heit, basiert auf dem Ver­ur­sa­cher­prin­zip und ist sozial verträglich.

Felix Wett­stein, Natio­nal­rat Grüne/SO

Das CO2­-Gesetz ist eine unver­zicht­bare Etappe auf dem Weg zu Net­to­-Null-Trei­b­h­aus­ga­sen. Es stellt die Wei­chen, damit unser Land bis 2030 die Emis­sio­nen hal­biert. Es berück­sich­tigt den Ver­kehr zu Land und in der Luft, die Indus­trie, die Gebäude für Woh­nen, Arbeit und Frei­zeit. Len­kungs­ab­ga­ben wer­den als Öko­bo­nus zurück­ver­gü­tet, darum wird sich Ener­gie­spa­ren auch finan­zi­ell lohnen.



Bildquelle

  • Yvonne Feri SP-AG: Parlamentsdienste
  • Juerg Gros­sen GLP-BE: zvg
  • Katha­rina Prelicz: zvg
  • Por­trait M.streiff 19: zvg
  • Beat Flach GLP-AG: zvg
  • Bar­bara Gysi: zvg
  • Bar­bara Schaff­ner, GLP-ZH: zvg
  • Aline Trede, GP-BE: Parlamentsdienste/Alessandro della Valle
  • Clau­dia Friedl, SP-SG: Parlamentsdienste
  • Mari­onna Schlat­ter-Schmid, GP-ZH: Parlamentsdienste/Alessandro della Valle
  • Fla­via Was­ser­fal­len SP-BE: zvg
  • Edith Graf Litscher: zvg
  • Eric Nuss­bau­mer, SP-BL: zvg
  • Priska Sei­ler Graf, SP-ZH: zvg
  • Felix Wett­stein, GP-SO: Béatrice Devènes
  • Natio­nal­rats­saal: Parlamentsdienste/Béatrice Devènes

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